UNKNOWN LANDS | Frontier – London Dry Gin
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UNKNOWN Lands | Frontier London Dry Gin ist unsere Interpretation des klassischen London Dry Gins. Mit seiner unvergleichlichen Mischung aus Wacholder, Kiefernnadeln, Disteln und Brennnesseln bietet er ein Geschmackserlebnis voller Wildheit und Stärke. Ergänzt durch Koriander, Rosmarin, Zitronenschalen und Apfel entsteht eine ausgewogene Balance. Jeder Schluck unseres Gins, der im Grenzort zur Wildnis am Forsthaus Tornow seine Wurzeln hat, enthüllt die vielschichtigen Aromen dieser faszinierenden Gegend und weckt die Abenteuerlust in dir.

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Nosing

Ein klarer und unverwechselbarer Duft von Wacholder steigt auf, begleitet von erfrischenden Kiefernnadeln und einer zitrusartigen Frische von Zitronenschalen. Der Alkohol ist kaum wahrnehmbar.

Tasting

Auf der Zunge entfalten sich zunächst zarte süße Noten des Apfels. Der Wacholder bleibt präsent und wird von einer erdigen Bitterkeit der Disteln und den grünen, leicht pfeffrigen Nuancen der Brennnesseln begleitet. Das kräftige, holzige Aroma des Rosmarins, die zitrusartige Note des Korianders und die erfrischenden Kiefernnadeln runden das Geschmackserlebnis ab.

Frontier ist das Streben nach Unbekanntem, das Entdecken von neuen Grenzen und die Erweiterung unseres Horizonts. Es geht um mehr als nur das Erforschen unserer physischen Grenzen, sondern auch um das Überschreiten unserer eigenen Grenzen und Komfortzonen. Kehren wir zu den Wurzeln des Minimalismus zurück, kommen wir auch wieder in Balance mit der Natur und lernen die natürlichen Grenzen der Natur zum Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen zu respektieren.. Wir glauben, dass das ein Weg zu einem gesünderen und ausgeglicheneren Leben im Einklang mit der Natur ist. 

Das Forsthaus Tornow und die Umgebung: Das Forsthaus Tornow ist ein Ort voller Geschichte und Kultur. Hier mitten im Wald auf einer Lichtung zwischen dem Tornowsee und dem Teufelssee ließ sich einst ein slawischer Familienverband nieder und gaben dem Ort den Namen “Tornow” (Distel). Wenn man am Abend durch die einstige Gletschermulde der inzwischen bewaldeten Endmoräne vom See hoch zum Forsthaus geht, kann man die Geschmacksnoten des Gins in dieser besonderen Gegend fast schon schmecken. Ein Hauch von Abenteuer und Entdeckung liegt in der Luft und man spürt förmlich den Pioniergeist der Frontier.

Die Botanicals: Frontier Gin ist eine außergewöhnliche Kombination aus einheimischen und exotischen Botanicals, die das Beste aus dieser Gegend widerspiegeln. Der Wacholder und die Kiefernnadeln des Waldes sind späte Nachfolger der ersten Vegetation, die aus dem abschmelzenden Gletscher erwuchs, während die dornigen Disteln und Brennnesseln der Waldlichtung die harte Wanderungsgeschichte der Slawen erzählen. Der Koriander und Rosmarin sind Zeugen der aus dem Süden kommenden späteren Siedler und verleihen dem Gin einen Hauch von Wärme und Sonne. Abgerundet wird dies durch die erfrischende Note von Zitronenschalen und dem Balance gebenden Geschmack von Äpfeln, die heute auf der Forsthaus-Tornow Lichtung mitten im Wald jedes Jahr reifen.

Ein Schluck von Frontier Gin entführt Dich auf eine Reise durch die Aromen und Geschmacksnoten dieses Grenzlandes zur Natur und inspiriert Dich, selbst neue Abenteuer an der Frontier zu bestehen. Genieße ihn mit Freunden am Abend am Lagerfeuer und lass dich von der Begeisterung für das Unbekannte und das Entdecken von neuen Grenzen mitreißen. Willkommen in der Welt von Frontier Gin – wo Abenteuer und Entdeckung auf den Geschmackssinn treffen.

Theodor Fontane

Der Poet der Ruppiner Schweiz

In den sanften Hügeln und dichten Wäldern der Ruppiner Schweiz wandelte einst ein Mann, der die Gabe hatte, die Seele der Landschaft in Worte zu fassen: Theodor Fontane. Mit federleichtem Schritt und wachem Blick durchstreifte er die Region, immer auf der Suche nach Geschichten, die es wert waren, erzählt zu werden. Jeder Baum, jeder See, jede Wiese schien ihm ein Geheimnis zuflüstern zu wollen, und Fontane, mit seiner unvergleichlichen Beobachtungsgabe, hörte zu. 

Die Ruppiner Schweiz war für Fontane nicht nur eine Landschaft, sondern ein lebendiges Wesen, das atmete, fühlte und träumte. Er sah in ihr die Spuren der Geschichte, die Echos vergangener Zeiten und die Versprechen der Zukunft. „An jeder Stelle gleichen Reiz erschließt Dir die Ruppiner Schweiz“, schrieb er, und mit diesen Worten verewigte er seine tiefe Liebe und Bewunderung für diese Region um das Forsthaus Tornow.

Es war hier, am Ufer des Tornowsees, wo Fontane saß, den Blick über das glitzernde Wasser schweifen ließ und sich von der Stille inspirieren ließ. Er fühlte sich verbunden mit der Natur, mit den Vögeln, die über ihm kreisten, mit den Fischen, die unter der Wasseroberfläche tanzten, und mit den Bäumen, die ihm mit ihren raschelnden Blättern Geschichten erzählten.

In seinem Werk fängt Fontane die Magie der Ruppiner Schweiz ein und teilt sie mit der Welt. Er zeigt uns, dass es nicht nur die großen Abenteuer sind, die zählen, sondern auch die kleinen Momente der Ruhe und Reflexion. Er lehrt uns, die Schönheit in den einfachen Dingen zu sehen und die Wunder, die uns jeden Tag umgeben, zu schätzen.

Wenn man heute durch die Ruppiner Schweiz wandert, kann man fast das Echo von Fontanes Worten hören, das sanft durch die Wälder weht. Es ist, als ob er uns immer noch dazu einlädt, die Welt mit seinen Augen zu sehen, uns von ihrer Schönheit verzaubern zu lassen und unsere eigenen Geschichten zu erleben und zu schreiben.

Forsthaus Tornow

Ein Zeitzeuge zwischen Sage und Geschichte

Tief im Herzen der Ruppiner Schweiz, zwischen dem schimmernden Tornow- und dem geheimnisvollen Teufelssee, erhebt sich auf einer Waldlichtung das Forsthaus Tornow – ein Flecken im Grenzland zwischen Natur und Kultur, Zivilisation und Wildnis. Dieser historische Hof, der seit Jahrhunderten die Zeiten überdauert hat, ist nicht nur ein Haus, sondern eine lebendige Hinterlassenschaft, die von den Menschen, Kulturen und Ereignissen erzählt, die es über viele Generationen geprägt haben. 

Diese Lichtung hat viele Gesichter gesehen, von den Slawen, die einst diese Region im Zuge der großen Völkerwanderung aus dem Osten besiedelten und ihr den Namen „Tornow“ (Distel) gaben, über die neueren Siedler im Mittelalter aus dem Süden und Westen kommend bis hin zu den Gästen, die heute raus aus dem städtischen Alltag sich von der noch ursprünglichen Natur inspirieren lassen wollen. Wenn die Abendsonne das Forsthaus in ein goldenes Licht taucht und die Schatten der Bäume sich über die alten Waldwege legen, kann man mit etwas Phantasie in der Geräuschkulisse der Natur die Stimmen der Vergangenheit hören – ein leises Flüstern von Geschichten, Abenteuern und Geheimnissen.

Es ist nicht schwer, sich vorzustellen, wie das Leben hier vor Jahrhunderten war – denn vieles hat sich nicht geändert: die offene Lichtung, die weit über 1500 Jahre von vielen Generationen dem umgebenden Wald abgetrotzt wurde; die alten Feuerstätten, in denen das Feuer brennt und Wärme spendet, und der ursprüngliche Mischwald, der über seine Bewohner gütig wacht. Jeder Winkel der Forsthaus-Lichtung erzählt eine eigene Geschichte, und Du kannst Stunden damit verbringen, sie zu entdecken und sich von ihnen verzaubern zu lassen.

Schon zum Ende des 19. Jahrhunderts war die Gaststätte und die Jagdpension des Forsthauses ein beliebtes Ausflugsziel für die Sommerfrische suchenden Berliner, ein Ort des Zusammenkommens und der Freude. Doch die Zeit hinterließ ihre Spuren, und das Forsthaus stand über zwei Jahrzehnte leer bis die Gründer der auf Nachhaltigkeit spezialisierten Beratungsagentur – DWR eco -, es entdeckten und es zum Leben wieder erweckten. Mit Liebe zum Detail und Respekt vor der Geschichte haben sie das Forsthaus sorgfältig restauriert und ihm neues Leben eingehaucht – mit eigener nachhaltiger Trinkwasser- und Energieversorgung.

Das Forsthaus Tornow ist nun eine Begegnungsstätte zur Inspiration, Rückbesinnung und der Erneuerung, Hier, inmitten der unberührten Natur, kannst Du dem Alltag entfliehen, Dich zurückziehen und neue Energie tanken. Es ist ein Ort, der die Sinne weckt, die Fantasie anregt und das Herz berührt.

Wenn man am Abend durch die ehemalige Gletschermulde der inzwischen bewaldeten Endmoräne hoch zum Forsthaus gehst, spürst man eine besondere Magie in der Luft. Es ist, als ob das Forsthaus und der umliegende Wald miteinander verschmelzen und zu einem Ort werden, an dem die Grenzen zwischen Vergangenheit und Zukunft verschwimmen und man wirklich im Einklang mit der Natur im Hier und Jetzt landet.

Natur pur in jeder Flasche:

Äpfel, Kiefernadeln und die Wildheit der Distel

Der Obstgarten des Forsthauses Tornow bringt aufgrund seiner Waldlage Äpfel von besonderer Qualität und Geschmack hervor. Diese Äpfel sind das Herzstück unseres Gins und verleihen ihm eine fruchtige, leicht süßliche Note, die an einen Spaziergang durch den herbstlichen Wald erinnert. 

Doch der Apfel ist nur der Anfang. Die großen Mischwälder rund um den Tornowsee sind ein Refugium der Ruhe und Heimat einzelner Kieferngruppen. Diese majestätischen Bäume, die den Himmel mit ihren schlanken Silhouetten durchbrechen, sind Zeugen der Zeit und tragen das Erbe der Region in sich. Ihre Nadeln, die das ganze Jahr über grün bleiben, sind ein Symbol für Beständigkeit und die unveränderliche Schönheit der Natur. Dieser Duft, tief und erdend, wurde in unserem Gin eingefangen. Durch die sorgfältige Destillation der Kiefernadeln entsteht eine frische, harzige Note, die an einen Spaziergang durch einen kühlen, nebelverhangenen Wald erinnert. Sie verleiht dem Gin eine Tiefe und Komplexität, die ihn von anderen unterscheidet und ein unverwechselbares Aroma verleiht.

Der Name Tornow, slawisch für “Distel”, ist nicht nur ein Name, sondern auch ein Versprechen. Die Distel, stolz und unverwechselbar in ihrer Erscheinung, ist ein Symbol für die Wildheit und Unberührtheit dieser Region. Sie verleiht unserem Gin eine leicht herbe Note, die perfekt mit den anderen Botanicals harmoniert. 

Brennnesseln, die in den Lichtungen und am Rande der Wälder wachsen, runden den Geschmack ab. Sie bringen eine subtile, erdige Tiefe in den Gin und erinnern an die Vielfalt und Komplexität der Natur.

Doch was wäre ein Gin ohne Wasser? Nicht irgendein Wasser, sondern etwas echtes Tornowseewasser, das in jeder Flasche die Erinnerung an die gewaltigen Gletscher der letzten Eiszeit wach hält, die einst diese Landschaft formten. Es verleiht unserem Gin nicht nur Feinheit und Klarheit, sondern auch eine Tiefe, die an die uralten Geschichten und Legenden der Ruppiner Schweiz erinnert.

Jede Flasche unseres Gins ist eine Hommage an die Ruppiner Schweiz, an ihre Geschichte, ihre Landschaft und ihre unverwechselbare Schönheit. Es ist ein Getränk, das die wilde, unberührte Natur dieser Region in sich trägt und sie mit jedem Schluck weitererzählt.

Botanicals

Wacholder

Wacholder ist das grundlegende Botanical, das Gin seinen unverwechselbaren, harzigen und leicht süßlichen Geschmack verleiht. Wacholderbeeren sind eigentlich weibliche Zapfen und benötigen zwei bis drei Jahre, um an einem Wacholderstrauch vollständig zu reifen. Sie haben eine lange Geschichte in der Heilkunst und wurden bereits im alten Ägypten als Bestandteil von Balsamen und Salben verwendet. Eine Trivialität: Im Mittelalter glaubte man, dass Wacholder vor Hexen schützt und oft wurden die Beeren über Türöffnungen gehängt, um böse Geister abzuwehren.

Apfel

Äpfel geben dem Gin eine süße, fruchtige Note und sorgen für eine besondere Balance. Äpfel haben eine reiche kulturelle und mythologische Geschichte und wurden schon in der Antike als heilige Frucht verehrt. Tatsächlich wird der Apfelbaum in der nordischen Mythologie als Baum des Lebens angesehen.

Kiefernnadeln

Kiefernnadeln bringen eine erfrischende, leicht harzige Note in den Gin, die an einen Spaziergang durch einen Kiefernwald erinnert. Kiefern wurden schon von den alten Griechen verehrt und ihre Nadeln wurden traditionell als reich an Vitamin C und als Antioxidans genutzt.

Disteln

Disteln verleihen dem Gin eine subtile, erdige Bitterkeit. Sie sind mehr als nur stachelige Pflanzen: In der Antike wurde die Distel als Symbol für Adel und Ausdauer angesehen und in der schottischen Heraldik ist sie ein nationales Symbol.

Brennnesseln

Brennnesseln verleihen dem Gin eine grüne, leicht pfeffrige Note. Obwohl sie oft als Unkraut angesehen werden, haben Brennnesseln eine lange Geschichte als Heilpflanze und sind reich an Vitaminen und Mineralien.

Rosmarin

Rosmarin verleiht dem Gin ein kräftiges, holziges Aroma mit einer leichten Pfeffernote. Rosmarin hat eine reiche Geschichte und wird seit der Antike sowohl in der Küche als auch in der Medizin verwendet. Im alten Rom wurde Rosmarin als heilige Pflanze angesehen.

Zitronenschalen

Zitronenschalen bringen eine erfrischende, zitrusartige Note in den Gin, die für eine angenehme Balance sorgt. Zitronen stammen ursprünglich aus Asien und wurden im Mittelalter nach Europa gebracht. Sie wurden in der Seefahrt genutzt, um Skorbut vorzubeugen.

Koriander

Als zweithäufigstes Botanical in Gin verleiht Koriander einen zitrusartigen, nussigen Geschmack. Es wird schon seit Jahrtausenden in der Kulinarik und Medizin verwendet. Koriander war eines der ersten Gewürze, die von den amerikanischen Kolonien nach Europa exportiert wurden. Interessanterweise stammt Koriander ursprünglich aus dem Mittelmeerraum und dem Nahen Osten und wurde sogar in Grabbeigaben von ägyptischen Pharaonen gefunden.

COcktails

Cocktail-Liebhaber, ihr könnt euch freuen! Hier sind unsere besten Cocktailrezepte mit unseren Produkten. Egal, ob Du Lust auf einen erfrischenden Sommerdrink oder einen gemütlichen Wintercocktail hast, wir haben das Richtige für Dich.
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